Anodische Zirkonoxidbeschichtung und Beobachtung mit polarisiertem Licht

Zirkonium spielt aufgrund seiner hervorragenden Korrosionsbeständigkeit gegenüber Säuren, Basen und Salzen eine wichtige Rolle in der chemischen Industrie, insbesondere in der Essigsäureindustrie, und ist zum bevorzugten Material für Schlüsselteile chemischer Geräte geworden. Um die Leistung von Zirkonium eingehend zu untersuchen, ist es besonders wichtig, seine Mikrostruktur genau zu beobachten. Bei der herkömmlichen Beobachtungsmethode wird die metallografische Struktur von Zirkonium jedoch aufgrund unsachgemäßer Polier- und Korrosionsbehandlung häufig unklar dargestellt, was die Analyse und Beurteilung erheblich erschwert.

Zirconium Rod

Zirkoniumstab

Um dieses Problem zu lösen, haben wir eine neue Technologie zur Beobachtung der Mikrostruktur von Zirkonium vorgeschlagen: Eloxieren und polarisierte Beobachtung. Diese Technologie löst das Problem der schwierigen Darstellung der metallografischen Struktur von Zirkonium effektiv, indem sie den Eloxieren-Beschichtungsprozess und die polarisierte Beobachtung geschickt kombiniert.

 

Experiment und Methode
Probenvorbereitung:
Auf der Oberfläche von industriell reinem Zirkonium ist eine metallografische Beobachtungsebene eingearbeitet.
Die Beobachtungsebene wird mit einer metallografischen Schleifmaschine geschliffen und der Sand abgewaschen.
Die Beobachtungsebene wird 5 bis 10 Sekunden lang in eine chemische Polierlösung mit einem bestimmten Verhältnis zum Polieren eingetaucht. Die Polierlösung ist eine Mischung aus H2O, HNO3 und HF in einem Volumenverhältnis von (2 bis 5): (2 bis 5): (1 bis 2).
Nach dem Polieren wurde die Beobachtungsebene für 5-20 Sekunden in die Korrosionslösung getaucht. Die Korrosionslösung wurde außerdem mit H2O, HNO3 und HF in einem Volumenverhältnis von (5-10): (2-5): (1-2) gemischt.
Die geätzte Beobachtungsebene wurde als Anode verwendet, die Edelstahlplatte als Kathode und die Schwefelsäurelösung als Elektrolyt. Die Anodisierungsbehandlung wurde 3-6 Sekunden lang unter einer 15-25V Gleichstromversorgung durchgeführt. Die Volumenprozentkonzentration der Schwefelsäurelösung betrug 2%-5%.

Experimentelle Instrumente:
Invertiertes oder aufrechtes metallografisches Mikroskop, ausgestattet mit einem Hellfeldsystem und einem Polarisationssystem.

Beispielbeobachtung:
Die Beobachtungsebene wurde nach der Anodisierungsbehandlung unter ein metallografisches Mikroskop gelegt und die metallografische Struktur durch Polarisationsbeobachtung betrachtet.

Zirconium material observation results

Ergebnisse und Diskussion:
Die Mikrostruktur der mit dieser Technologie hergestellten Zirkoniumprobe war äußerst klar und genau. Im Vergleich zu der Mikrostruktur, die nach herkömmlichem mechanischem Polieren + chemischem Ätzen mit dem Hellfeldsystem fotografiert wurde, verbesserte diese Technologie den Beobachtungseffekt erheblich. Die mit der herkömmlichen Methode angezeigte Mikrostruktur ist unklar und es ist unmöglich, eine effektive metallografische Analyse und Organisationsbestimmung durchzuführen; während die neue Technologie die metallografische Struktur von Zirkonium durch eloxierte Beschichtung und polarisierte Beobachtung genau widerspiegelt.

Zirconium material observation results

Darüber hinaus bietet diese Technologie die Vorteile der einfachen Handhabung, der Ungiftigkeit und des Verzichts auf spezielle Geräte, was die Beobachtung der Zirkonium-Mikrostruktur erheblich erleichtert.


Zirkonium-Mikrostruktur-Beobachtungstechnologie – eloxierte Beschichtung und polarisierte Beobachtungsmethode – löst erfolgreich die Probleme herkömmlicher Beobachtungsmethoden und bietet ein leistungsstarkes Werkzeug für die eingehende Erforschung der Zirkonium-Leistung. Diese Technologie ist nicht nur einfach zu bedienen, ungiftig, sondern erfordert auch keine spezielle Ausrüstung und bietet breite Anwendungsaussichten.

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